Archiv für die Kategorie „Gute Nacht“

Ein kleiner Engel sagt: “Gute Nacht” und hat an seinen Schatz gedacht. Er hat Dich lieb, er hat Dich gern, Du bist für ihn der schönste Stern! Schöne Träume!

Eine Gute Nacht die wünsche ich Dir, es wäre schön Du wärst bei mir. Scheint der Mond zum Fenster rein, denk ich so: “Ach wie schade – DU BIST NICHT MEIN”

Das Schlafen fällt mir wirklich schwer. Mir fehlen Deine netten Worte sehr. Du hast mich in Deinen Bann gezogen und das ist wirklich ungelogen!

Ich komme gerade vom Mond und da hab ich Dir einen Strauß Sternschnuppen gepflückt, damit Du Dir immer etwas wünschen kannst. Schlaf gut und träum süß!

Guten Abend, gute Nacht, von Englein bewacht, die zeigen im Traum Dir Christkindleins Baum. Schlaf nun selig und süß, schau im Traum das Paradies! Schlaf schön!

Der Mond am Himmel scheint für Dich, er sagt zu Dir vergiss mich nicht! Er bringt eine Botschaft und flüstert Dir zu: Auf dieser Welt sind wenige wie Du!”

Jetzt zu dieser Stund kommt einfach so und ohne Grund eine Nachricht zur guten Nacht, denn ich hab ganz fest an Dich gedacht!

Wenn es küssende Handys geben würde, dann würde Deins Dich jetzt überfallen und Dir einen dicken Gute-Nacht-Kuss von mir geben! XoX

Bist Du am Schlafen, ach wie fein, lass mich Deine Decke sein! Möchte Dich spüren, Dich berühren. Möchte in Deinen Armen liegen, mich ganz zärtlich an Dich schmiegen.

Schlaf süß&träum fein, ich würde jetzt gern bei Dir sein! Mein Herz klopft wild nach Dir, warum bist Du nicht hier? Schicke Dir 1000 Küsse, weil ich Dich so vermisse!

Süße Träume wünsch ich Dir, warum bist Du nicht hier bei mir, meine Augen fallen zu, doch der letzte Gedanke, der bist Du!

Wenn die Sonne schlafen geht, der erste Stern am Himmel steht der Mond aus seinem Bett erwacht, wünsch ich Dir eine Gute Nacht.

Die Sonne geht unter, der Mond erstrahlt, in meinen Gedanken Dein Gesicht er malt. Was hat er sich dabei gedacht – einen süßen Traum und eine wunderschöne Nacht!

Schließ die Augen und schlaf ein, denn im Traum werd ich bei Dir sein und an Deinem Bett sitzen und Dich vor Bösem beschützen. HDL Morgen früh weck ich Dich :-)

 

Deins und meins …

Schon wieder fehlst Du mir …
der Morgen dämmert schon
und löscht die Nacht …

Aber ich spür ihn noch …
den Rythmus der Nacht …
Momente für die Ewigkeit!

Schau mich an …
ich bin verrückt nach Dir …
kann nichts dafür …

Hab nur Sehnsucht in mir …
Sehnsucht nach Dir!

So wars noch nie …

Es war so unsagbar schön …

Ich spür Dich im Herzen
und im Bauch!

In Deinen Armen
werden Träume wahr …

Du machst es mir leicht …
Dich zu lieben

Ich Liebe Dich!

Träumen, ach wie gern würd ich gut träumen.
Wenn Träume scheiße sind fängt die Zukunft an zu stinken.
Ich lieg im Bett, versuch guten Träumen nachzuhinken, will jetzt träumen bevor das Dasein kommt, vor ihm will ich in gute Träume fliehen.
Träumen, ach wie gern würd ich gut träumen.
Verdammt ich muss pinkeln, schlaftrunken taste ich mich im Dunkeln auf`s Klo.
Träumen, ach wie gern würd ich gut träumen.
Vier Uhr, nur drei Stunden bleiben mir noch mein Ziel zu erreichen.
Au scheiße, da steht ein Stuhl den ich mit dem Schienbein um-schmeiße.
Ein blauer Fleck am Schienenbein lässt mich schwer wieder in einen Traum hinein.
Träumen, ach wie gern würd ich gut träumen.
Zurück im Bett von einer auf die andere Seite wälzend, vergeht mein Schmerz am Bein, schon falle ich in einen Traum hinein.
Nichts schönes was darin geschah, nur Stühle waren da.
Träumen, ach wie gern würd ich gut träumen.
Der Wecker weckt mich grausam auf, bin nicht gut drauf.
Routine lässt mich in die Kleider schlüpfen, ach könnt ich doch vor dem Spiegel über einen schönen Traum rumhüpfen.
Träumen, ach wie gern würd ich gut träumen.
Nun geh ich in den Alltag rein, fühl mich wie ein armes Schwein.
Die Menschen um mich herum sind alle so real, für meine Psyche ist`s fatal.
Ich sehe Streit wo keiner ist, doch die mich kennen verstehen es nicht.
Träumen, ach wie gern würd ich gut träumen.
Träumen, ach wie gern würd ich gut träumen.

Urheber
Edgar Horr

Träumen, ach wie gern würd ich gut träumen.
Wenn Träume scheiße sind fängt die Zukunft an zu stinken.
Ich lieg im Bett, versuch guten Träumen nachzuhinken, will jetzt träumen bevor das Dasein kommt, vor ihm will ich in gute Träume fliehen.
Träumen, ach wie gern würd ich gut träumen.
Verdammt ich muss pinkeln, schlaftrunken taste ich mich im Dunkeln auf`s Klo.
Träumen, ach wie gern würd ich gut träumen.
Vier Uhr, nur drei Stunden bleiben mir noch mein Ziel zu erreichen.
Au scheiße, da steht ein Stuhl den ich mit dem Schienbein um-schmeiße.
Ein blauer Fleck am Schienenbein lässt mich schwer wieder in einen Traum hinein.
Träumen, ach wie gern würd ich gut träumen.
Zurück im Bett von einer auf die andere Seite wälzend, vergeht mein Schmerz am Bein, schon falle ich in einen Traum hinein.
Nichts schönes was darin geschah, nur Stühle waren da.
Träumen, ach wie gern würd ich gut träumen.
Der Wecker weckt mich grausam auf, bin nicht gut drauf.
Routine lässt mich in die Kleider schlüpfen, ach könnt ich doch vor dem Spiegel über einen schönen Traum rumhüpfen.
Träumen, ach wie gern würd ich gut träumen.
Nun geh ich in den Alltag rein, fühl mich wie ein armes Schwein.
Die Menschen um mich herum sind alle so real, für meine Psyche ist`s fatal.
Ich sehe Streit wo keiner ist, doch die mich kennen verstehen es nicht.
Träumen, ach wie gern würd ich gut träumen.
Träumen, ach wie gern würd ich gut träumen.

Urheber
Edgar Horr

Das ist, was so manchen freut.
Deine Augen werden langsam schwer,
dein Traum beginnt zuerst am Meer.
Du hörst das Rauschen der Wellen,
versuchst dich ins Wasser zu stellen.
Die Landschaft wandelt sich in einen Wald voller Bäume.
Nun bist du angekommen im Land der Träume.
Deine Fantasie ist nun grenzenlos
Findest du das nicht auch grandios?
Ein Gute-Nacht-Kuss noch von mir,
eine wunderschöne Nacht wünsch ich dir!

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